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MetrĂł Budapest
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Die Metró Budapest ist das U-Bahn-System der ungarischen Hauptstadt Budapest und das einzige des Landes. Ihre erste Linie, die heutige M1, ging anlÀsslich der Millenniumsfeiern zur tausendjÀhrigen Landnahme der Ungarn 1896 in Betrieb. Damit ist sie, nach der 1863 eröffneten London Underground, die zweitÀlteste noch betriebene U-Bahn der Welt und die erste Kontinentaleuropas.cite-ref-1[1]

Jahrzehnte spĂ€ter kamen noch die mit Hilfe der Sowjetunion gebauten Linien M2 und M3 dazu, die im Gegensatz zur M1 auch nach ihrem Bau stark erweitert wurden. Am 28. MĂ€rz 2014 wurde die M4 in Betrieb genommen. Eine fĂŒnfte Linie (M5) ist in Planung.

Contents

‱ Geschichte
‱ Bau der M2
‱ Bau der M3
‱ Bau der M4
‱ Fahrzeuge
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Linien und Betrieb

Das Netz besteht aus vier Linien mit insgesamt 39,4 Kilometern LĂ€nge und 52 Stationen, von denen drei oberirdisch liegen. Es wird von 4:30 Uhr bis 23:45 Uhr an Werktagen, am Wochenende bis 0:30 Uhrcite-ref-2[2] mit einem Takt zwischen drei und fĂŒnf Minuten befahren, in der Hauptverkehrszeit auch mit einem dichteren Takt. Einziger Kreuzungspunkt der Linien M1, M2 und M3 ist die Station DeĂĄk Ferenc tĂ©r im Zentrum der Stadt. Die im MĂ€rz 2014 eröffnete Linie M4 bietet jeweils einen weiteren Knotenbahnhof mit den Linien M2 (Keleti pĂĄlyaudvar) und M3 (KĂĄlvin tĂ©r) etwas weiter außerhalb.

Es gibt ein vielfĂ€ltiges Angebot an Tarifen, darunter Drei-Tages-Karten. Die Budapester U-Bahn ist ein „freies System“, das heißt ohne Bahnsteigsperren. Es finden aber sehr hĂ€ufig Zugangskontrollen aller einsteigenden FahrgĂ€ste durch Kontrolleure am Kopf der Rolltreppen statt. ZusĂ€tzlich wird mitunter auch in den Wagen nochmals kontrolliert.

Nahezu alle Tunnelstationen des Großprofilnetzes (Linien M2, M3 und M4) sind mit Rolltreppen ausgestattet, AufzĂŒge sind nur in den sanierten Stationen eingebaut. Die Rolltreppen können bedarfsgerecht geschaltet werden, das heißt, je nach Tageslage bzw. Bedarf können die Rolltreppen aufsteigend, absteigend oder nicht in Betrieb eingestellt werden.

An der Endstation KƑbĂĄnya-Kispest der M3 sind beide Terminals des Flughafens Budapest ĂŒber die Schnellbuslinie 200E angebunden.

| Linie | Strecke | Eröffnung | LÀnge | Stationen | Durchschnittlicher Stationsabstand | Reisezeit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| U-Bahn M1 | Vörösmarty tĂ©r – DeĂĄk Ferenc tĂ©r – Bajcsy-Zsilinszky Ășt - Opera – Oktogon – Vörösmarty utca – KodĂĄly körönd – Bajza utca – HƑsök tere – SzĂ©chenyi fĂŒrdƑ - MexikĂłi Ășt | 1896 | 4,400 km [ 3 ] | 11 | 419 m | 12 min |
| U-Bahn M2 | DĂ©li pĂĄlyaudvar (SĂŒdbahnhof) – SzĂ©ll KĂĄlmĂĄn tĂ©r – BatthyĂĄny tĂ©r – Kossuth Lajos tĂ©r – DeĂĄk Ferenc tĂ©r – Astoria – Blaha Lujza tĂ©r – Keleti pĂĄlyaudvar (Ostbahnhof) – PuskĂĄs Ferenc Stadion – PillangĂł utca – Örs vezĂ©r tere | 1970 | 10,3 km | 11 | 1030 m | 18 min |
| U-Bahn M3 | Újpest-Központ – Újpest-vĂĄroskapu – Gyöngyösi utca – ForgĂĄch utca – Göncz ÁrpĂĄd vĂĄrosközpont (frĂŒher: ÁrpĂĄd hĂ­d ) – DĂłzsa GyĂŒrgy Ășt – Lehel tĂ©r – Nyugati pĂĄlyaudvar (Westbahnhof) – Arany JĂĄnos utca – DeĂĄk Ferenc tĂ©r – Ferenciek tere – KĂĄlvin tĂ©r – Corvin-negyed – Semmelweis KlinikĂĄk – NagyvĂĄrad tĂ©r – NĂ©pliget – Ecseri Ășt – Pöttyös utca – HatĂĄr Ășt – KƑbĂĄnya-Kispest | 1976 | 17,3 km | 20 | 911 m | 32 min |
| U-Bahn M4 | Kelenföld vasĂștĂĄllomĂĄs (Kelenföld Bf) – BikĂĄs park – Újbuda-központ – MĂłricz Zsigmond körtĂ©r – Szent GellĂ©rt tĂ©r – MƱegyetem – FƑvĂĄm tĂ©r – KĂĄlvin tĂ©r – RĂĄkĂłczi tĂ©r – II. JĂĄnos PĂĄl pĂĄpa tĂ©r – Keleti pĂĄlyaudvar (Ostbahnhof) | 2014 | 7,4 km | 10 | 822 m | 13 min |
| Insgesamt: | Insgesamt: | Insgesamt: | 39,4 km | 52 | | |

Geschichte

Földalatti (M1)

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Hauptartikel

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Linie M1 (MetrĂł Budapest)

Die auch Földalatti genannte M1 ist die Ă€lteste Linie der Budapester MetrĂł. Statt mit seitlicher Stromschiene wird sie als einzige mit einer Deckenstromschiene im Tunnel beziehungsweise mit einer Einfachfahrleitung an der OberflĂ€che betrieben und weist als Unterpflasterbahn ein deutlich kleineres Lichtraumprofil auf. Ferner sind die Bahnsteige der M1 kĂŒrzer und niedriger als bei den anderen drei Linien, die Fahrzeuge sind niederflurig und verfĂŒgen ĂŒber manuell zu bedienende Kupplungen. Außerdem ist ihr Stationsabstand wesentlich geringer und sie hat eine Gleisverbindung zum Budapester Straßenbahnnetz. Bei ihrer Eröffnung am 2. Mai 1896 war die heutige M1 zudem die erste U-Bahn Kontinentaleuropas. Seit 2002 zĂ€hlt sie zusammen mit der Prachtstraße AndrĂĄssy Ășt zum UNESCO-Welterbe.cite-ref-4[4]

Bau der M2

Schon seit der Eröffnung der ersten U-Bahn-Linie gab es PlĂ€ne fĂŒr weitere Strecken, deren Realisierung jedoch ein halbes Jahrhundert auf sich warten ließ. Aufgrund der Bevölkerungszunahme nach dem Zweiten Weltkrieg, heute leben etwa 1,7 Millionen Menschen in Budapest, wurde 1947 ein ĂŒberarbeitetes Netz beschlossen, das unter anderem eine neue Ost-West-Linie und eine Nord-SĂŒd-Linie vorsah. Der Bau der Ost-West-Strecke begann 1950. Der erste Bauabschnitt verlief vom im Zentrum liegenden DeĂĄk Ferenc tĂ©r zum östlichen NĂ©pstadion. Insgesamt sollte diese Ost-West-Linie, heute als M2 bezeichnet, vom NĂ©pstadion ĂŒber den Keleti pĂĄlyaudvar (Ostbahnhof) und das Zentrum unter der Donau zum DĂ©li pĂĄlyaudvar (SĂŒdbahnhof) fĂŒhren. Sie war im Planungsstadium 7,8 Kilometer lang und sollte neun Stationen haben.

Bis 1953 waren drei Kilometer der Strecke gebaut, danach verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation Ungarns rapide, so dass die Bauarbeiten fĂŒr die U-Bahn eingestellt werden mussten. Bis 1963 wurden die Tunnel fĂŒr die Lagerung von Lebensmitteln genutzt, erst dann konnten die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden. Dabei wurden die Planungen fĂŒr diese Strecke noch einmal umgestaltet: In Richtung Osten wurde sie um zwei Stationen bis Örs vezĂ©r tere verlĂ€ngert. Zwischen den Bahnhöfen DeĂĄk Ferenc tĂ©r und Blaha Lujza tĂ©r wurde zusĂ€tzlich die Station Astoria eingefĂŒgt, benannt nach dem dort befindlichen Hotel.

Der Bau dieser Linie orientierte sich streng nach sowjetischem Vorbild. Sie wurde in bis zu 60 Metern Tiefe gebaut und alle Bahnhöfe möglichst prunkvoll gestaltet. Da die Decken in den Stationen relativ niedrig waren, konnten im Gegensatz zu Moskau keine großen Leuchter aufgehĂ€ngt werden. Die Gestaltungsmerkmale waren vor allem viel Stein, der möglichst an Marmor erinnern sollte, und lange Sitzreihen, die heute in anderen U-Bahn-Systemen vermieden werden, da sie bei Obdachlosen als Schlafplatz sehr beliebt sind.

Die zweite U-Bahn-Linie ging am 2. April 1970 zwischen DeĂĄk Ferenc tĂ©r und Örs vezĂ©r tere in Betrieb. Sie erhielt die Kennfarbe rot zugeteilt, wĂ€hrend die vorhandene Linie fortan die Kennfarbe gelb aufwies. Im Jahr der Inbetriebnahme der Neubaustrecke wurde die M2 bereits von 250 000 FahrgĂ€sten pro Tag genutzt. Gleichzeitig nahm die Betriebswerkstatt fĂŒr die M2 zwischen den Stationen Örs vezĂ©r tere und PillangĂł utca ihre Arbeit auf.

Zwei Jahre spĂ€ter, am 22. Dezember 1972, ging die 3,5 Kilometer lange Teilstrecke DeĂĄk Ferenc tĂ©r – DĂ©li pĂĄlyaudvar mit Unterquerung der Donau in Betrieb. Darauf verdoppelte sich die Fahrgastzahl auf 500 000 FahrgĂ€ste pro Tag. Damit war nun die gesamte M2 fertiggestellt.

Zum 1. Januar 2004 wurde die viergleisige Station Népstadion in Stadionok umbenannt. Die M2 ist heute 10,3 Kilometer lang und hat elf Stationen. Zwischen 2004 und 2007 wurde die M2 generalsaniert, wobei die Tunnelsysteme technisch erneuert und die Bahnhöfe optisch aufgewertet wurden. Im Jahr 2011 wurden die Stationen Stadionok in Puskås Ferenc Stadion und Moszkva tér in Széll Kålmån tér umbenannt.

Stationen der Linie M2 zuzĂŒglich Umsteigemöglichkeiten:

‱ Örs vezĂ©r tere (H8 & H9)
‱ Pillangó utca
‱ Puskás Ferenc Stadion
‱ Blaha Lujza tĂ©r
‱ Astoria
‱ DeĂĄk Ferenc tĂ©r (M1 und M3)
‱ Kossuth Lajos tĂ©r
‱ BatthyĂĄny tĂ©r (H5)

Bau der M3

Bereits wenige Wochen nach der Eröffnung der M2 begannen die Arbeiten fĂŒr eine neue Strecke im Untergrund Budapests. Der erste Abschnitt der neuen Nord-SĂŒd-Linie, die vollstĂ€ndig auf der Pester Stadtseite liegt, beginnt am zentralen DeĂĄk Ferenc tĂ©r, wo sich bereits die Linie M1 und M2 kreuzen, und fĂŒhrt sĂŒdlich zum NagyvĂĄrad tĂ©r. Dieser Teil der neuen Linie besitzt fĂŒnf Stationen auf 3,7 Kilometern LĂ€nge. Im Untergrund liegt sie mit etwa 20 bis 30 Metern Tiefe genau zwischen den zwei bestehenden Strecken: die Millenniums-U-Bahn wurde nur wenige Meter unterhalb der OberflĂ€che gebaut („Unterpflasterbahn“), die M2 wurde nach sowjetischem Vorbild bis zu sechzig Meter tief mit Schildvortriebsmaschinen erbaut. Am DeĂĄk Ferenc tĂ©r wurde gleichzeitig mit dem Streckenbau eine Tunnelverbindung zur M2 hergestellt, da diese bisher die einzige Betriebswerkstatt fĂŒr die auf den neuen Strecken verwendeten ZĂŒge besaß.

Nach vier Jahren Bauzeit konnte am 31. Dezember 1976 auf der Strecke DeĂĄk Ferenc tĂ©r – NagyvĂĄrad tĂ©r der Betrieb aufgenommen werden. Danach ging es stetig voran mit dem U-Bahn-Bau, auch die sĂŒdlichen und nördlichen Stadtviertel benötigten dringend einen U-Bahn-Anschluss, da die Straßenbahn und die Autobusse ĂŒberlastet waren. Wiederum nach vier Jahren, am 20. April 1980, fuhren die ZĂŒge nun bis KƑbĂĄnya-Kispest. An der Endstation wurde gleichzeitig, Ă€hnlich der M2, die Betriebswerkstatt fĂŒr die dritte Metrolinie Budapests in Betrieb genommen. Denn inzwischen benötigte die immer wichtiger werdende Nord-SĂŒd-Linie eine eigene Werkstatt, da die der M2 zunehmend ĂŒberlastet war.

Eineinhalb Jahre spĂ€ter, am 30. Dezember 1981, konnte das NordstĂŒck der M3 bis zur ÉlmunkĂĄs tĂ©r (heute Lehel tĂ©r) in Betrieb genommen werden. Da der Verkehr auf der wichtigen Straße VĂĄci Ășt nicht unterbrochen werden konnte, wurde fĂŒr dieses StreckenstĂŒck der Schildvortrieb gewĂ€hlt. Nun war es möglich, die drei wichtigsten Bahnhöfe Budapests per Metro zu erreichen, wenn auch vom oder zum Nyugati pĂĄlyaudvar (Westbahnhof) jeweils einmal umgestiegen werden musste.

FĂŒr die VerlĂ€ngerung um eine Station bis ÁrpĂĄd hĂ­d wurde wesentlich mehr Zeit benötigt – erst am 7. November 1984 ging diese in Betrieb.

Nach vielen Finanzierungsschwierigkeiten konnte erst am 14. Dezember 1990 der Betrieb der M3 bis nach Újpest-Központ verlĂ€ngert werden. Abgesehen davon, dass hier nur noch Seitenbahnsteige errichtet wurden, merkt der Fahrgast deutliche Unterschiede in den Gestaltungsmerkmalen: Statt Steinverkleidungen wurden nun vermehrt Aluminiumbleche verwendet. Außerdem sind die Stationen nur noch durch die Beschilderung zu unterscheiden, da sie weitgehend die gleichen Farben aufweisen.

Bau der M4

Die seit 2004 in Bau befindliche Linie M4 ist am 28. MĂ€rz 2014 eröffnet worden und ersetzt die schon an die Grenze der Belastbarkeit gekommenen Expressbusse der Linie 7. Am 23. Januar 2006 wurde der Vertrag fĂŒr den Bau der M4 von der BKV unterzeichnet. Sie beginnt am wichtigen Keleti pĂĄlyaudvar (Ostbahnhof), wo außerdem Anschluss zur Linie M2 besteht, und fĂŒhrt ĂŒber KĂĄlvin tĂ©r (M3) und unter der Donau hindurch nach SĂŒdbuda (Újbuda) und zum Bahnhof Kelenföld. Insgesamt ist sie 7,4 Kilometer lang. Die vollautomatisch betriebene Linie M4 wurde fĂŒr eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und einen 90-Sekunden-Takt vorbereitet. In der NĂ€he der Station Kelenföld vasĂștĂĄllomĂĄs gibt es ein oberirdisches Depotcite-ref-5[5]. Siemens Transportation Systems erhielt den Auftrag, diese Linie als erste ungarische U-Bahn fĂŒr den vollautomatischen, fahrerlosen Betrieb auszurĂŒsten. Zum Auftragsvolumen von rund 109 Millionen Euro gehören neben der Fahrstromversorgung die Leit- und Sicherungstechnik, die Telekommunikation und die AusrĂŒstung der Leitzentrale.

Ausbau und Planungen

FĂŒr alle Linien gibt es nur sehr langfristige Planungen zu Streckenerweiterungen.

Ausbau der M2

Die Linie M2 soll mit dem HÉV-Netz am Örs VezĂ©r tere verbunden werden, um eine unmittelbare Verbindung von der Stadtgrenze zum Zentrum zu schaffen. Der Örs VezĂ©r tere gilt derzeit als östliche Endstation der U-Bahn-Linie 2, wo ebenfalls die ZĂŒge der HÉV enden. Die Idee der Integration der Linien H8 und H9 in das U-Bahn-System ist schon ziemlich alt, aber die hohen Kosten des Projekts verhinderten bislang den Bau; die Verbindung ist weiterhin in Planung.cite-ref-6[6]

Ausbau der M3

Langfristig soll die Linie M3 im Norden von Újpest-Központ nach KĂĄposztĂĄsmegyer verlĂ€ngert werden, es soll dabei zwischen drei und fĂŒnf Zwischenstationen geben. Diese Strecke war schon beim Bau der U-Bahn-Linie geplant, aber aus KostengrĂŒnden konnte die Strecke nur bis zur Station Újpest-Központ gebaut werden, die VerlĂ€ngerung bis zur ursprĂŒnglich geplanten Endstelle ist seitdem geplant.cite-ref-7[7] Es gab auch Überlegungen, die Strecke in die andere Richtung, zum Flughafen, zu verlĂ€ngern; jetzt wird stattdessen eine neue Eisenbahnstrecke dorthin geplant.

Ausbau der M4

Die Linie M4 könnte neben dem Verlauf zum Kelenföldi pĂĄlyaudvar auch einen zweiten Linienast nach Budafok, VĂĄroshĂĄz tĂ©r erhalten. Im Norden sollte die Strecke der Linie M4 nach ursprĂŒnglicher Planung ĂŒber den schon festgelegten Bahnhof BosnyĂĄk tĂ©r mit zwei Zwischenstationen bis zur NyĂ­rpalota Ășt verlĂ€ngert werden. Neuere Planungen aus dem Jahr 2014 sehen jedoch an Stelle der VerlĂ€ngerung der U-Bahn eine Straßenbahn nach Újpalota vor.cite-ref-8[8] Diese wĂŒrde gleichzeitig die im Jahr 1997 eingestellten Straßenbahnlinien 44 und 67cite-ref-9[9] ersetzen.

Bau einer fĂŒnften Metrolinie

In fernerer Zukunft soll es eine fĂŒnfte Metrolinie in Budapest geben, die vom Norden Budas ĂŒber die Margareteninsel ins Zentrum von Pest fĂŒhren soll. Es wird geplant, die HÉV-Vorortlinien H5 aus Szentendre, H6 aus RĂĄckeve und H7 aus Csepel und RĂĄckeve mit einem Innenstadttunnel zu verbinden. Die geplante Linie M5 wĂŒrde die bestehenden Linien an folgenden Stationen kreuzen: Lehel tĂ©r (M3), Oktogon (M1), Astoria (M2) und KĂĄlvin tĂ©r (M3/M4). Sowohl zum Baubeginn als auch zu einem möglichen Fertigstellungstermin bestehen derzeit jedoch keine konkreten Planungen und sind wohl auch in den nĂ€chsten Jahren nicht zu erwarten.

Fahrzeuge

Die Budapester U-Bahn ist betrieblich in zwei Bereiche aufgeteilt: Die Linie M1 und die spĂ€ter gebauten Linien M2, M3 und M4. WĂ€hrend erstere ĂŒber eine Oberleitung (unterirdisch Deckenstromschienen, oberirdisch Fahrdraht) mit einer Spannung von 600 Volt versorgt wird, erhielten die drei anderen Linien seitliche, von oben bestrichene Stromschienen mit 825 Volt Gleichspannung. Doch nicht nur in der Stromversorgung unterscheiden sich die U-Bahn-Linien, es werden auch andere Fahrzeuge mit anderen Maßen eingesetzt. Zudem sind die Wagen der Linien M2, M3 und M4 weiß lackiert, wĂ€hrend die auf der M1 eingesetzten KleinprofilzĂŒge gelb sind.

Fahrzeuge der Linie M1

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Hauptartikel

:

Linie M1 (MetrĂł Budapest)#Fahrbetriebsmittel

Fahrzeuge der Linien M2, M3 und M4

Erster Versuch: Typ P

In den 1950er Jahren, als der Bau der Linie M2 begonnen hatte, wurde auch eine ungarische Fahrzeugbauart entwickelt. Die ersten zwei Wagen wurden im Jahr 1953 fertiggestellt, und die ersten Testfahrten begannen. Die Bauarbeiten der Linie wurden im Jahr 1954 plötzlich abgebrochen und das ganze U-Bahn-Projekt gestoppt. Als die Bauarbeiten an dieser Strecke wieder begannen, waren die in Ungarn gebauten Fahrzeuge veraltet und wurden verschrottet. Es wurde in den nĂ€chsten Jahren zwar geplant, ZĂŒge ungarischer Herkunft zu kaufen, aber der Hersteller Ganz hatte zu dieser Zeit mit erheblichen Schwierigkeiten zu kĂ€mpfen und konnte den Auftrag nicht ĂŒbernehmen.

Die sowjetischen Wagen

Nachdem der in Ungarn gebaute Zug gescheitert war, musste die Stadt Fahrzeuge aus dem Ausland beschaffen. Das Land stand unter dem Einfluss der Sowjetunion und hatte kaum Chancen, Fahrzeuge von anderen LĂ€ndern zu kaufen. Zu dieser Zeit war der grĂ¶ĂŸte Hersteller die in der NĂ€he von Moskau befindliche Firma Metrowagonmasch, die nach anderen U-Bahn-Netzen auch die Herstellung der ZĂŒge fĂŒr Budapest ĂŒbernahm.

‱ Die erste zwischen 1969 und 1972 nach Budapest gelieferte Bauart trug die Bezeichnung „Еv“. Hier steht der Buchstabe E fĂŒr die Typfamilie „Е“ und das „v“ fĂŒr den russischen Namen von Ungarn (Đ’Đ”ĐœĐłŃ€ĐžŃ). Die Wagen erhielten die Nummern von 100 bis 199. Merkmale des Typs sind mit GlĂŒhlampen beleuchtete FahrgastrĂ€ume und die Fahrmotoren mit einer Leistung von 66 kW. Jeder Wagen enthielt an einem Ende einen FĂŒhrerstand und war einzeln fahrbar. Damit waren die Wagen flexibel kuppel- und einsetzbar. Von den insgesamt 100 in Dienst gestellten Wagen wurden 45 zwischen 2000 und 2002 modernisiert, damit Ă€nderte sich die Typbezeichnung auf EvA geĂ€ndert; diese bekamen den Spitznamen „Barbi“. Nachdem es zu mehreren BrĂ€nden in Wagen der Ă€ltesten Baujahre gekommen war, wurden diese im Jahr 2011 abgestellt. Das fĂŒhrte zeitweise zu TaktverlĂ€ngerungen, und die abgestellten Wagen mussten 2012 wieder in Betrieb genommen werden. Der Typ wurde nur auf der Linie M2 eingesetzt, die letzten ZĂŒge wurden 2013 ausgemustert, als Fahrzeuge von Alstom sie ersetzten.cite-ref-10[10]

‱ Ab 1975 wurden weitere ZĂŒge bestellt, bei denen kleinere Änderungen vorgenommen wurden. Der grĂ¶ĂŸte Unterschied war die auf 72 kW erhöhte Fahrmotorleistung, aber auch die FahrgastrĂ€ume wurden leicht verĂ€ndert. Diese Wagen erhielten die Typenbezeichnung „Еv3“, sie wurden auf den Linien M2 und M3 eingesetzt. Insgesamt 95 Wagen wurden nach Budapest geliefert und waren bis 2018 im Fahrgastbetrieb.cite-ref-11[11]

‱ FĂŒr die VerlĂ€ngerung der M3 in Richtung SĂŒden wurden leicht verĂ€nderte Einheiten produziert, die unter anderem leistungsfĂ€higerere Motoren und Thyristorsteuerungen erhielten. Die auffĂ€lligste Änderung war das Aufteilen in Wagen mit und ohne FĂŒhrerstand, das zu einem deutlichen Raumgewinn fĂŒhrte. FĂŒr die FahrgĂ€ste sind vor allem die modifizierten Stirnfronten der Endwagen auffĂ€llig, die InnenrĂ€ume blieben unverĂ€ndert. Diese Wagen sind in anderer Farbgebung auch in anderen StĂ€dten, wie z. B. in Prag oder Warschau zu finden. Sie werden als 81–717 (mit FĂŒhrerstand) und 81–714 (ohne FĂŒhrerstand) bezeichnet. Die Wagen sind wie ihre VorgĂ€nger mit Scharfenbergkupplungen mit untenliegenden KontaktaufsĂ€tzen ausgerĂŒstet, wodurch eine flexible Zugbildung möglich ist. An den FĂŒhrerstandsenden der Endwagen 81-717 wurden die KontaktaufsĂ€tze nach 1990 abgebaut, ein Einsatz dieser Wagen in Zugmitte ist damit nicht mehr möglich. Die Wagen dieses Typs wurden ebenfalls auf den Linien M2 und M3 eingesetzt, auf der Linie M2 bis 2012, auf der Linie M3 bis 2017.

‱ Im Jahr 2000 kamen noch weitere zwei FĂŒnfwagenzĂŒge hinzu. Diese wurden als 81-7172M und 81-7142M bezeichnet. Die Aufteilung in Wagen mit und ohne FĂŒhrerstand blieb dabei erhalten. Da die FĂŒhrerstandsfronten mit mehr Scheinwerfern ausgerĂŒstet waren als die anderen ZĂŒge, wurde dem Typ der Spitzname WasserlĂ€ufer gegeben. Die Wagen waren ursprĂŒnglich auf der Linie M2 unterwegs, aber im Jahr 2012 wechselten sie zur Linie M3, wo sie bis 2018 eingesetzt wurden.cite-ref-12[12]

Auf den Linien M2 und M3 wurden diese ZĂŒge von Anfang an eingesetzt. Sie galten bereits in den 90er Jahren als veraltet, und schon damals wurde geplant, einen neuen Fuhrpark zu beschaffen, aber bis 2010 kam es aus KostengrĂŒnden nicht dazu.

Noch ein ungarischer Versuch: Typ Ganz G2

Um die veralteten ZĂŒge zu ersetzen, wurde die ungarische Firma Ganz beauftragt, eine neue U-Bahn-Generation fĂŒr Budapest zu entwickeln. Der erste Prototyp wurde im Jahr 1986 fertiggestellt, zwei Jahre spĂ€ter als geplant. Die Testfahrten begannen 1991, in deren Verlauf mehrere Probleme festgestellt wurden. Ein Lösungsvorschlag wurde Ganz unterbreitet, aber es wurde kein weiterer Prototyp gebaut; das Projekt wurde auf Eis gelegt. Der einzige Zug war bis 1995 auf der Linie M3 in Betrieb, danach wurde er wegen des schwierigen und kostenaufwendigen Betriebs abgestellt. Ein Wagen des Zuges ist in Szentendre ausgestellt.

Die zweite Generation: Alstom Metropolis

Nach 2000 ist es in Budapest zu mehreren U-Bahn-Projekten gekommen. Einerseits war die erste gebaute Großprofil-Linie M2 schon in sanierungsbedĂŒrftigem Zustand, anderseits wurden die ersten PlĂ€ne fĂŒr die Linie M4 entworfen. Da die auf der Linie M2 eingesetzten ZĂŒge dauerhaft nicht mehr zu erhalten waren und die neue Linie M4 ebenfalls weitere Fahrzeuge benötigte, wurden neue Wagen bestellt. Die Ausschreibung gewann die Firma Alstom, die ersten ZĂŒge wurden im Jahr 2008 fertiggestellt. Die Eröffnung der neugebauten Linie M4 verzögerte sich jedoch erheblich und die von Alstom hergestellten Wagen erhielten unter anderem wegen Problemen beim Bremsen keine Betriebsgenehmigung. Die ersten ZĂŒge dieses Typs konnten erst im Jahr 2012 auf der Linie M2 in Betrieb genommen werden; gleichzeitig wurden die Ă€ltesten Wagen des Typs Ev abgestellt. Seit 2013 fahren auf der Linie M2 ausschließlich die ZĂŒge von Alstom. Hier besteht jeder Zug aus fĂŒnf Wagen und wird halbautomatisch gesteuert. Das heißt, dass es zwar einen Fahrer gibt, der TĂŒren und Abfahrt freigibt, aber wĂ€hrend der Fahrt wird der Zug automatisch gesteuert.

Die Linie M4 wurde im Jahr 2014 eröffnet, von Anfang an wird diese Bauart eingesetzt. Die VierwagenzĂŒge verkehren ohne TriebwagenfĂŒhrer.

Neue ZĂŒge fĂŒr die Linie M3

Die Fahrzeuge der Linie M2 konnten zwar ausgetauscht werden, aber auf der Linie M3 waren nach 2016 weiterhin die ZĂŒge der ersten Generation unterwegs. Der gesamte Fuhrpark dieser Linie musste dringend erneuert werden, weil es schon mehrmals zu ZwischenfĂ€llen gekommen war. Ein Wagen brannte im Jahr 2011 völlig auscite-ref-13[13] und es kam regelmĂ€ĂŸig zu Betriebsstörungen durch schadhafte Fahrzeuge. Es wurde lange diskutiert, ob die Anschaffung neuer Wagen notwendig sei oder ob eine Modernisierung der vorhandenen ausreiche.
Aus KostengrĂŒnden fiel die Entscheidung, die vorhandenen Wagen beim Hersteller Metrowagonmasch modernisieren zu lassen. Die Modernisierung war aufwendig; laut Hersteller wurden die technischen Komponenten völlig neu konzipiert. Alle Maßnahmen seien auf sicheren Betrieb fĂŒr weitere 30 Jahre angelegt. Nach Angaben des Herstellers blieben beim Prototypzug nur die FĂŒhrerstandstĂŒren erhalten, alles andere wurde neu entwickelt.cite-ref-14[14] Von FahrgĂ€sten wird jedoch kritisiert, dass nur FĂŒhrerstĂ€nde klimatisiert wurden, in den FahrgastrĂ€umen existiert stattdessen nur ein dichtes Netz an Ventilatoren. Der erste Zug verkehrt seit 2017 im Regelbetrieb, die weiteren Garnituren folgten bis 2018. Seit April 2018 fahren auf der Linie M3 ausschließlich modernisierte Wagen, die als 81-717.2K (mit FĂŒhrerstand) und 81-714.2K (ohne FĂŒhrerstand) bezeichnet werden und den Spitznamen „Panda“ tragen.cite-ref-15[15]

Fahrzeugtypen im Überblick

| Bild | Bezeichnung | Anzahl (ursprĂŒnglich) | Anzahl (derzeit) | Wagennummerbereich | Baujahr | in Betrieb | Linien |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Linienfahrzeuge | Linienfahrzeuge | Linienfahrzeuge | Linienfahrzeuge | Linienfahrzeuge | Linienfahrzeuge | Linienfahrzeuge | Linienfahrzeuge |
| | Alstom Metropolis | 170 Wagen | 170 Wagen | 410–579 | 2008–2012 (M2) 2012–2014 (M4) | seit 2012 | Linien M2 und M4 |
| | 81-717.2K und 81-714.2K („Panda“) | 222 Wagen | 222 Wagen | 600–673 6000–6147 | 2016–2018 | seit 2017 [ 16 ] | Linie M3 |
| Ehemalige Fahrzeuge | Ehemalige Fahrzeuge | Ehemalige Fahrzeuge | Ehemalige Fahrzeuge | Ehemalige Fahrzeuge | Ehemalige Fahrzeuge | Ehemalige Fahrzeuge | Ehemalige Fahrzeuge |
| | Ev und EvA | 100 Wagen | 0 | 100–199 | 1968–1972 | 1969–2013 | nur auf der Linie M2 |
| | Ev3 | 95 Wagen | 0 (ein Wagen blieb als Museumsfahrzeug bzw. Hilfswagen erhalten, einige wurden komplett umgebaut und erneuert durch neu Entwickelten 81-717.2K & 81-714.2K) | 200–294 | 1975–1979 | 1975–2018 | bis 2013 auf der Linie M2 bis 2018 auf der M3 |
| | 81–717 und 81–714 | 186 Wagen | 0 (alle Wagen komplett umgebaut und erneuert durch neu Entwickelten 81-717.2K & 81-714.2K) | 300–362 3000–3122 | 1980–1991 | 1980–2018 | bis 2013 auf der Linie M2 bis 2018 auf der M3 |
| | Ganz Hunslet G2 | 6 Wagen | 0 (ein Wagen ist museal erhalten) | 400–405 | 1983 | 1991–1995 | nur auf der Linie M3 |
| | 81–717.2M und 81–714.2M („WasserlĂ€ufer“) | 10 Wagen | 0 (alle Wagen verschrottet) | 363–366 3123–3128 | 1998 | 2000–2017 | Die ZĂŒge wurden bis 2012 auf der Linie M2 eingesetzt, danach bis 2017 auf der Linie M3. |
| | Ganz P | 2 Wagen | 0 (alle Wagen verschrottet) | – | 1951–1953 | nie in Fahrgastbetrieb | nie in Fahrgastbetrieb |

Betriebsbahnhöfe

In U-Bahn-Netz befinden sich insgesamt vier Betriebsbahnhöfe, jede Linie hat einen eigenen. Nur die Strecken der Linien M2 und M3 sind miteinander verbunden, die anderen sind voneinander isoliert.
Bei den folgenden Stationen sind die Betriebsbahnhöfe zu finden:

‱ Linie M1: MexikĂłi Ășt
‱ Linie M2: Örs vezĂ©r tere
‱ Linie M3: KƑbánya-Kispest
‱ Linie M4: Kelenföld vasĂștĂĄllomĂĄs

Erinnerungskultur

→

Hauptartikel

:

U-Bahn-Museum Budapest

Zur Erinnerung an die Àlteste Metrostrecke auf dem europÀischen Kontinent besteht ein eigenes Museum mit zahlreichen Exponaten in einem stillgelegten Tunnelabschnitt der heutigen Linie M1.

Siehe auch

‱ VEKE
‱ Kontroll – preisgekrönter Film, der im U-Bahn-System der Stadt Budapest spielt

Literatur

‱ Walter J. Hinkel, Karl Treiber, Gerhard Valenta, Helmut Liebsch: U-Bahnen – gestern-heute-morgen – von 1863 bis 2010. N. J. Schmid Verlagsgesellschaft, Wien 2004, ISBN 3-900607-44-3 (Kapitel „Budapest“)
‱ Miklós Merczi: Budapest – Das Museum der U-Bahn. Underground Railway Museum. Budapester Verkehrsmuseum, Budapest 1996, ISBN 963-554-073-6, ISSN 0139-245X
‱ David Bennett: Metro – Die Geschichte der Untergrundbahn, transpress, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-71262-8

Weblinks

Commons

: MetrĂł Budapest

– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Betreiberseite (ungarisch, englisch)
‱ Informationen zu der in Bau befindlichen M4 (ungarisch, englisch)
‱ Fanseite zur Metro Budapest mit Zeichnungen, Informationen und Bildern (ungarisch)
‱ Die Metro Budapest bei urbanrail.net (englisch)
‱ Gleisplan (russisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Arne Cypionka: Erste elektrische U-Bahn 1896: Als Budapest in den Untergrund ging. In: Der Spiegel. 2. Mai 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Juni 2024]).
cite-note-22. ↑ 444.hu
cite-note-31. DöntĂ©s-elƑkĂ©szĂ­tƑ MegvalĂłsĂ­thatĂłsĂĄgi TanulmĂĄny – M1 Millenniumi Földalatti VasĂșt korszerƱsĂ­tĂ©se Ă©s meghosszabbĂ­tĂĄsa, online auf kimittud.hu, abgerufen am 19. April 2024, S. 84–86
cite-note-44. ↑ UNESCO World Heritage Centre: Budapest, including the Banks of the Danube, the Buda Castle Quarter and Andrássy Avenue. Abgerufen am 2. Juli 2021 (englisch).
cite-note-55. ↑ Pressemitteilung von Siemens TS, 10. Oktober 2006
cite-note-66. ↑ iho.hu
cite-note-77. ↑ magyarepitok.hu
cite-note-88. ↑ Germany Trade and Invest GmbH: Budapest will Verkehr nachhaltig machen. In: www.gtai.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 31. Mai 2016; abgerufen am 31. Mai 2016.
cite-note-99. ↑ Straßenbahnen in Ungarn, und mehr 
 In: hampage.hu. Abgerufen am 31. Mai 2016.
cite-note-1010. ↑ bkv.hu
cite-note-1111. ↑ hbweb.hu
cite-note-1212. ↑ regionalbahn.hu
cite-note-1313. ↑ langlovagok.hu (Memento vom 1. April 2018 im Internet Archive)
cite-note-1414. ↑ index.hu
cite-note-1515. ↑ mno.hu (Memento vom 31. MĂ€rz 2018 im Internet Archive)
cite-note-162. HĂ©tfƑtƑl felĂșjĂ­tott metrĂł viszi az utasokat. origo.hu, abgerufen am 18. MĂ€rz 2017.